we love you very very very very very very very much
Freitag, 12. September 2008, 11:39 |es ist eigentlich nur das intro, das mich für dieses lied ziemlich einnimmt. ein bisschen verwirrend, rührend. den rest des textes kenne ich nicht. vom video bin ich sehr hin- und hergerissen.
bright eyes - at the bottom of everything (vom album i’m wide awake it’s morning)
ein anderes video finde ich allerdings ziemlich uneingeschränkt großartig. ja, natürlich ist es kitschig, aber es ist wirklich sehr hübsch, finde ich, ich bin geneigt zu glauben, dass es genauso ist, wie es suggeriert wird: die paare (und verlassenen…) werden da hingesetzt, wissen nicht, was sie zu hören bekommen werden und hören dann dieses wunderwunderwunderwunderwunderschöne kleine liebesliedchen. vielleicht sind mir die paare ein bisschen zu new york der späten neunziger, wie sie dann auf parties in filmen wie hamlet (der mit ethan hawke) oder so rumstehen (gibts da überhaupt eine party? spielt der überhaupt in new york? ich glaube, das ist auch sonst ein schlechtes beispiel, weil die da ja alle irgendwie ein bisschen verkleidet aussehen, aber es fiel mir gleich ein. vielleicht passt the hours besser?), aber das kann man ja mal übersehen, finde ich. es treibt mir tränen der rührung in die augen!
und weil ich es seit vorgestern ständig hören muss:
(ausschnitt aus dem sehr guten film crossing the bridge)

