ich kann mit dem alphabet gerade nicht weitermachen, weil ich immer tom waits hören muss.
kauft euch alle unbedingt die alice und die blood money! durchaus auch ein bisschen sommermusik, zum teil. allerdings eher spätsommer, sehr schwere, dunkle -
vielleicht ein bisschen wie teile der boatman’s call von nick cave?
allerdings nicht meine drei derzeitigen lieblingslieder, nicht nur von tom waits sondern insgesamt:
laut machen!
tom waits - misery is the river of the world (ich finde das SO gut, dass ich kurz erwog, eine prägnante zeile kursiv darunter zu setzen! konnte mich aber gerade noch beherrschen.)
und nochmal, diesmal mit schön video hier drin (was übrigens bei mir nicht funktioniert. wenn ich hier ein video schauen möchte, spielt es zwei sekunden ohne ton und hält dann an. ich muss den browser neustarten, weil es sich ab dann mit allen videos so verhält.)
vor einigen tagen bin ich durch zufall auf die information gestoßen, dass scarlett johansson auf die verwegene idee gekommen ist, ein album mit tom waits coverversionen aufzunehmen und sogar zu veröffentlichen. ihre version von summertime muss ich schonmal gehört haben, konnte mich aber nicht daran erinnern und beim wiederhören blieb ich unbeeindruckt.
ganz anders die von ihr gesungenen waitsschen lieder; da muss scheinbar schon jemand wie rod stewart kommen, um die wirklich kaputtzukriegen. manchmal versucht es scarlett johansson auch, indem sie (ich muss gerade spontan an madonnas american pie denken) etwa die stimme von david bowie und anderen männern hinzunimmt, unangenehm glattproduziert. überhaupt erinnert mich der sound der meisten stücke an irgendwas ganz bestimmtes, ich komme nur leider überhaupt nicht drauf. irgendwas sehr blödes jedenfalls. dabei gefallen mir die umsetzungen zum teil sehr, sogar trotz der produktion. ihre stimme zum beispiel reißt es sehr raus. wenn sie ganz tief singt, bis man es kaum noch hört. die stimmte ist auch angenehm (und angemessen, muss man sagen) weit im hintergrund.
sehr ambivalent ihre version von i don’t wanna grow up: völlig überladen mit so achzigerjahre synthies und überhaupt ziemlich debil, aber es passt und - “macht spass” (mit kurzem a gesprochen).
und das erstaunlichste: auf einmal kann ich mich dem ganzen tom waits kosmos langsam aber sicher öffnen und mich daran freuen! lange zeit mochte ich so richtig nur ein paar balladen, die ich in filmen gehört hatte, und die rain dogs (10 euro, ein spottpreis), welche allerdings zu meinen allerliebsten alben zählt.
eines der schlechteren (mit mann, obwohl bis zu dessen einsatz alles noch ganz gut ist, finde ich) ist leider eine single geworden, schlechtes video auch noch, das passt dann natürlich: scarlett johansson - falling down (youtube)
es wird wenige unwissende geben, denen das lied noch nicht um die ohren gehauen worden ist. oder? mir kommt vor, als käme man nicht daran vorbei, als würde man eigentlich gezwungen, das umsonst und illegal runterzuladen.
ich brauchte eine ganz kurze zeit, um mich an den sauberen sound zu gewöhnen, das poppige, die vocoder und sonstigen effekte auf den stimmen. hat vielleicht auch bisschen was gnarlsbarkleyhaftes.
manchmal lohnt es sich doch, dem wecker alle zehn minuten eins auf den deckel zu geben, ungefähr sechs bis 12 mal also ein bis zwei stunden lang, für die rechenschwachen, denn dann hört man interessantes und zum teil durchaus leicht gruseliges (glücklicherweise ist tag und nicht nacht, obwohl ich vor dunkelheit höchstens ein ganz klein bisschen angst habe) über exorzismus in deutschland, in vergangenheit und gegenwart. etwa über den fall von anneliese michel, die ende der siebziger an den folgen von abmagerung und geschwächtheit (um nicht unterernährung und entkräftung zu schreiben) starb, nach vielen vielen vielen exorzismen. tonaufnahmen gab es auch zu hören, das scheint nicht unüblich zu sein (das zischende geräusch, das meine thermoskanne gelegentlich macht, lässt mich leicht erschrecken). man hört gemurmeltes gebet, laut und deutlich gesprochenes (der exorzist selber, das murmeln sind die anderen anwesenden) und man hört ein fauchen, gebrüll, grunzen, röhren, brummen, bedrohlich. der oder die exorzierte. bzw die dämonen oder, naja, der satan.
ich erfuhr, dass der vatikan durchaus ä - mir fehlt die richtige wendung. jedenfalls wurde 1999 der vorgegebene ritus überarbeitet. darin (oder im vorwort wohl eher oder wie immer das aufgebaut sein mag) ist festgehalten, dass ärzte und psychiater hinzuzuziehen seien, befragt werden müssten, um eine medizinisch behebbare ursache für die symptome auszuschließen.
die deutschen bistümer führen offiziell keine exorzismen durch, so hieß es, wer sich allerdings erkundigt, findet sehr schnell seinen weg zu einem priester, der unter der hand exorziert, sozusagen. auch gibt es zahlreiche heiler und heilerinnen, die, meist mit kombinationen von riten verschiedener religionen, dämonen und teufel auszutreiben versuchen. ein mitarbeiter der kirche klagte (natürlich) darüber; die betroffenen kämen kurz nach solchen behandlungen mit meist schlimmeren symptomen als zuvor zurück.
andererseits wurde eine person interviewt, die eine unangenehme hautkrankheit gehabt hatte (sowie allerlei psychische und allgemein lebensweltliche probleme) und dann sei sie zu einer heilerin gegangen und die habe dies und jenes gemacht und wenn ich es richtig verstanden habe, habe sie zeckenähnliche gebilde, allerdings mit langen tentakeln, aus seinem oberkörper entfernen können. er habe während der behandlung lichtgestalten, kreuze aus licht, einen lichtstrudel gesehen.
über das ganze geheimnistuerische der kirche, das gemauschel und getuschel und die vorgehaltenen hände, die prüfenden blicke, die gespielte unwissenheit, das ewiggestrige auch; über all das möchte ich nicht schreiben, darüber wird eh schon mehr als genug geschrieben.
eine weitere fallgeschichte gab es, eine junge frau (in der mehrzahl sind frauen betroffen, da bietet sich aber gleich ein haufen erklärungsdingse an), die bereits seit monaten usw usw. sei sei aus ihrem bett, mit decken und kissen, an die decke gehoben worden. sie habe das gefühl gehabt, jemand stehe hinter ihr. der teufel existiere, er sähe aus wie ein mensch, ein sehr gutaussender mann, nur an den augen zu erkennen.
in einem anderen fall seien während eines exorzismus die finger und auch die nägel in durchaus als rasant zu bezeichnender geschwindigkeit gewachsen. und nochmal: die geräusche sind wirklich nicht ohne. sehr archaische äußerungen des hasses und der angst, vorgetragen während der exorzismen, in ihrer intensität im verlauf der austreibung steigend.
ein psychiater sprach von dissoziativen störungen, unter anderem. und gab zu bedenken, dass das alles sehr bestimmten horror- und psychothrillern ähnele, warum sei das so? dass alles letztlich doch immer etwas inszeniert wirke, jedenfalls auf keinen fall so, als sei eine weitere person im raum, als hätte sich die oder der besessene wirklich “verwandelt” oder sei eben “besetzt” worden.
mir fiel bei den tonaufnahmen mein zivildienst ein. in einem wohnheim für menschen mit autismus habe ich den geleistet und da gab es eine bewohnerin, die genau während dieser zeit sehr häufig anfälle hatte, was für welche, kann ich nicht genau sagen. tobsuchts- vielleicht, teilweise vielleicht vorgetäuscht, das war schwer zu sagen. zu einem großen teil jedenfalls ganz sicher selbst herbeigeführt. die hatte manchmal auch solche geräusche gemacht, oder ähnliche. extreme kräfte entwickelt sowieso, aber das ist nichts ungewöhnliches (der psychiater im radio erzählte von einem fall, in dem eine person an einem bett fixiert gewesen, das bett umgeworfen hatte und mit dem bett irgendwie durch eine isolationstür gekommen war).
ich habe keine lust, aus meinem im grunde gar nicht vorhandenen wissen irgendeine erklärung zu entwerfen. es würde über reine mutmaßungen nicht hinausgehen. außerdem kann sich die geneigte leserin ja auch ihre eigenen gedanken machen. nur zu!
im übrigen bin ich gestern drei bis vier stunden im regen durch die grünflächen bielefelds gestromert, die meiste zeit über ohne zu wissen, wo ich bin und in welche richtung ich mich bewege. danach habe ich alle teile der drei-farben-trilogie von krzysztof kieslowski geschaut. mich störte eine gewisse nachlässigkeit, was details betrifft (die hauptdarstellerin hat am einen tag eine sehr zerschundere, schorfige hand, die am nächsten tag so blütenweiß und -rein ist wie zuvor; auf einem bett, direkt neben dem schlafenden, steht eine tasse kaffee. er erwacht im liegen und steht dann aber sehr plötzlich und bewegungsreich auf. kein geschepper, kein aua.). mich störte die zum teil übertriebene “poesie”, die klischeehaften frauenbilder (besonders unerträglich: die mimik!) usw. aber insgesamt schon drei gute bis sehr gute filme. ich glaube, ich mochte WEISS am liebsten.
ps: fehlerkorrektur folgt möglicherweise. der ungeordnetheit dieses artikels bin ich mir wohl bewusst.
+++ diese sendung (mit manuskript als pdf und hörprobe) wars gewesen.
diese etwas dicken blauen dinger, die musik spielen, wenn man draufklickt, sind der audioplayer von 1 pixel out. und ich habe das gefühl, der funktioniert nicht mehr so richtig, geht das jemand anderem auch so? oder hört sich eh nie jemand was auf der seite an und alles wird direkt runtergeladen? bei mir jedenfallssteht immer erstmal endlos “buffering” oben, manchmal bleibt es auch einfach so. manchmal funktioniert aber auch alles.
dem beitrag zum ghostly swim sampler hatte ich ja bereits ein stück von deastro beigelegt, sozusagen. obwohl mir das mit der zeit immer besser gefiel, habe ich mich seltsamerweise nie kundig über deastros sonstige -
herrje, heute wird das nichts mit dem schreiben.
also nur schnell: deastro hat (oder haben?) eine homepage und wenn man sich ein bisschen mühe gibt, dann findet man heraus, dass es von deastro eine menge musik für umsonst zum herunterladen gibt. und was für feine musik!
ganz besonders gefällt mir natürlich auch, dass es eine ganze ep (oder zwei?) voller … powered stücke gibt. da stört es mich auch überhaupt nicht mehr, dass das so ein bisschen nach 80er-sci-fi-sountrack klingt, manchmal.
und nun wünsche ich der gesamten leserschaft ein frohes pfingstfest oder meinetwegen auch einen schönen muttertag, wenns unbedingt sein muss. oder einfach ein sonniges und angenehmes langes wochenende.
schön auch, ps, seit jahren endlich wieder eine lampe am bett zu haben, geschenkt, so dass ich gestern abend mir selbst aus einem buch von felix vallotton vorlas. interessant ists. und in hamburg schaue ich mir, ich freu mich SEHR drauf, die fischli & weiss ausstellung an.
ist doch alles gar nicht so schlimm.
letztes jahr um diese zeit ungefähr, vielleicht etwas früher. da wurde es auch mit macht sommer, da habe ich unter anderem lady sovereign entdeckt. hier ein video mit lied: lady sovereign - love me or hate me (youtube)
mach ich gern leiden, sowas.
etwas länger her ist mein paarmonatiger aufenthalt in frankreich zum erlernen der sprache und vielleicht auch zum erlangen gewisser soft skills (heute muss es ja englisch sein). zehn jahre müssten das jetzt ungefähr sein. KINDER, wie die zeit vergeht. jedenfalls war ich erstaunt, wie fast auscchließlich die franzöische jugend, jedenfalls mein dortiges umfeld, französische musik hört. und zwar zum ziemlich großen teil die art von musik, die man sich anhören kann, wenn man auf den folgenden link klickt. video ist auch dabei! louise attaque - ton invitation (youtube)
zu dem projekt lovage habe ich gerade keine rechte lust, was zu schreiben. außer dass der große mike patton und der vermutlich auch nicht eben kleine dan the automator beteiligt sind. tolles album, wirklich: music to make love to your old lady by. lovage - book of the month (youtube)
über die band love weiß ich wenig. wie der bandname schon ein bisschen vermuten lässt, waren die in den späten sechzigern aktiv, vielleicht auch noch in den frühen siebzigern, das weiß ich nicht. richtig kennen tue ich auch nur dieses lied und zwei weitere, von denen ich aber die titel vergessen habe. das bekannteste album forever changes, auf dem auch das untenstehende lied in der studioversion drauf ist, habe ich mir mal angehört, fand es aber leider nicht so.
ganz ähnlich ging es mir mit den norwegischen the low frequency in stereo. gutes lied auf spex cd, sogar richtiger kracher, hat in drei oder vier jahren kaum an kraft verloren, leider sonst alles öde.
man könnte vermuten, dass es das gleiche zu luomo zu sagen gibt, stimmt aber gar nicht. sehr slicke housemusik ist das. normalerweise gar nicht mein fall. finde ich auch gar nicht alles gut, vielleicht sogar nur einiges. aber das dann so dermaßen! erweckungserlebnis war dieser remix, den es irgendwo für umsonst gab, leider weiß ich nicht, wer ihn gemacht hat. entre paranthèses: luomo heißt auch vladislav delay und macht, würde ich sagen, experimentelle elektronische musik. die ep demo(n) cuts kann man sich hier kostenlos herunterladen. das album karhunainen von uusitalo, ein weiterer alias, gibts hier.
auch elektronisch, auch gut: lomov. album gibts hier umsonst.
es fällt mir selten leicht zu entscheiden, welches lied, welchen track von einem bestimmten interpreten ich nun hier “vorstellen” soll. besonders schwer wars bei lofi deluxe, der hier ja schon desöfteren vorkam. deshalb keine weiteren worte, sondern ein lied.
levy? kenn ich nicht, interessiert mich nicht. super lied hier, aber ich habe das einigermaßen sichere gefühl, dass der rest nix taucht (man belehre mich eines besseren!).
lilium ist ein seitenprojekt von 16 horsepower, genauer gesagt von bassist pascal humbert (der jetzt auch wieder bei woven hand in die vier saiten greift) und später auch jean-yves tola, dem schlagezuger. es gibt ein erstes album, das mir nicht bekannt ist, und ein zweites, short stories, mit lauter gastsängern, wie zum beispiel dem david eugene edwards, damals sänger von 16 horsepower, jetzt von woven hand. so einfach trickst man ein quasi-16-horsepower-lied in einen beitrag, in dem es ausschließlich um musik von bands oder künstlern mit l geht.
und wer fehlt jetzt noch? natürlich: john lennon. mein lieblingsbeatle. einen ganzen haufen biographien habe ich über den gelesen, ich habe den sehr verehrt. dementsprechend fiel es mir hier noch ein stück schwerer, etwas auszuwählen. kauft halt einfach mal alben, vielleicht lieber die frühen oder die beiden allerletzten als die mittleren. weil in den mittleren bis späten siebzigern konnte offenbar auch er nicht umhin, diesen fürchterlichen 70ersound ähm zu irgendwassen. die beiden alben klingen zwar folgerichtig nach den anbrechenden 80ern, aber da ist es dann wieder egal, die lieder reißens raus.
ps: ich hatte mal überlegt, immer noch dazuzuschreiben, welche bands und interpreten ich dann aus platzgründen rauswerfen musste, war dann aber doch immer zu faul, weil das ja ohne verlinkung auch nur so mittelviel sinn macht. oder?
pps: das schreiben war schon anstrengend, korrekturlesen mache ich, wenn überhaupt, später irgendwann. entschuldigen sie also die möglicherweise vielen fehler.
ich habe hier schon ziemlich lange so ein kleines plugin, das mir erzählt, zu welcher uhrzeit wieviele zugriffe auf meine seite stattgefunden haben (das beinhaltet alle bots, was die sache sehr unübersichtlich macht) und ggf von woher die kamen. nun ist es aber so, dass doch manchmal jemand bei google was sucht und mich findet, aber!
es hat nun zum beispiel jemand nach download + “goethes erben” + “Gewaltberechtigt?” link gesucht und ist auf der seite januar 2008 gelandet, anstatt direkt beim eintrag schwarze wochen im neblog. sowas gibts andauernd. es kann auch mal direkt die startseite sein oder ein oder zwei seiten zurück. manchmal klappts aber auch ganz gut. der prodiac artikel zum beispiel ist das dritte suchergebnis, wenn man nach “prodiac” sucht. ich kann mir mit meinem laienhaften nichtwissen so ungefähr zusammenreimen, woran das liegen könnte. allerdings nicht, ob man da irgendwas machen kann.
es geht mir nicht unbedingt so sehr um klicks, sondern darum, dass leute das finden, was sie suchen. dadurch, dass auf der startseite und auf den monatsseiten ziemlich viele einträge auf einer seite sind, ist es mit sicherheit nicht so ganz einfach, etwas zu finden, wenn man nicht immer sofort die suchfunktion im browser oder auf der seite zu benutzen gewöhnt ist. ich kenne das problem auch von der anderen seite, ich als suchender quasi und sehe das zielobjekt vor lauter wald nicht. das finde ich blöd und unnötig und ich wüsste wirklich gern, ob es da was gibt, was dem abhilfe schafft.
kürzlich war ich beim zahnarzt wegen prophylaxe (erstaunlicherweise alles in bester ordnung, fast) und dort war eine spur gesperrt, so dass es eng war auf der straße und auch noch die straßenbahn. ich wartete auf die bahn und auf der gegenüberliegenden fahrbahn lag eine frisch totgefahrene taube. ein rabenvogel, vermutlich eine krähe, machte sich daran zu schaffen. und nun ist es natürlich bedauerlich, dass die taube totgefahren wurde, aber zeuge was für einer faszinierenden szene ließ sie mich werden! nämlich konnte ich hier selbst beobachten, was ich vor einiger zeit in einem zeitungsartikel gelesen hatte; dass rabenvögel, was die kognitiven fähigkeiten betrifft, auf einer dings mit menschenaffen anzusiedeln sind. vielleicht lags aber auch an der berühmten perspektive, die so ein vogel hat, dass die ganz eindeutig daraus, dass auf der ihr gegenüberliegenden fahrbahn die autos standen, schließen konnte, dass auf ihrer fahrbahn die autos auch anhalten würden. denn die ganze sache trug sich kurz vor einer ampel zu. vielleicht konnte sie auch die ampel als solche interpretieren, ich weiß es nicht.
so ganz ohne war es nicht, sich das anzuschauen, wie die da so die gedärme aus der taube zog.
dear copyright-owner, if you want me to remove anything, please contact me. sorry for the inconvenience.
wordpress. theme: basiert auf wonderland von einem gewissen brian gardner, das sieht man aber nicht mehr. // sämtliche inhalte, soweit nicht anders ersichtlich: cc.