achtundachtzig

Donnerstag, 31. Mai 2007, 07:29 | kein kommentar

ich habe kürzlich seit sehr langer zeit mal wieder eine kassette gemacht. weil nämlich mein brenner kaputt ist. eigentlich ist das mit dem kassettemachen auch gar nicht so einfach, weil mein cdplayer auch kaputt ist und mein verstärker irgendwie auch, also musste der ton vom rechner direkt hinten in den kassettenrekorder rein und hören dann über kopfhörer und die lautstärke ist dann aber nicht regelbar, also sehr laut. und trotzdem hat es viel viel mehr spaß gebracht, als cd machen. die schustert man irgendwie so zusammen meistens und hört die auch eher nicht ganz an während des machens, wobei man bei der kassette ja gar nicht umhinkommt, die ganz zu hören.

gestern saß ich in der dämmerung im nordpark bis es ganz dunkel war und noch ein bisschen und - ach! - wie schön war das! und weil ich dann direkt uns bett gegangen bin und das so gegen irgendwas vor 12 war, bin ich heute quietschfidel um 6 aufgestanden. auch mal schön.

ich hatte am wochenende für ich glaube zwei oder drei tage ein wordpress counter-plugin installiert, irgendwie muss sich mein kopf kurz abgeschaltet haben und da dachte der rest vielleicht: ha! er passt gerade nicht auf, schnell einen counter installieren! und es war wirklich wieder so: ich habe andauernd geschaut, wer wann woher und gift kroch in richtung der stelle in mir, wo das schreiben sitzt. und so habe ich die scheiße also wieder ausgemacht und weiß nicht, wer, ob überhaupt wer und schon gar nicht wann, wieso und woher. sehr angenehm.
(dass es seit anbeginn der zeit aber IMMERNOCH nur 11 spamkommentare sind, die abgewehrt wurden, finde ich seltsam.)

87

Mittwoch, 30. Mai 2007, 00:07 | kein kommentar

jesses, jörg immendorff ist tot!
ich habe das eher zufällig heute im seminar erfahren.

das nimmt dem jetzt so etwas wie würde, wenn man da oben überhaupt welche erkennen kann, aber:

Immendorff – der letzte Kampf des Künstlers. Ein Film von Hanns-Bruno Kammertöns, Stephan Lamby und Michael Wech, Sonntag, 10.15 Uhr auf 3sat.

von hier.

um 10?! das sah ich eben erst, beim anschauen des fertigen eintrages, wobei ich ihn ja gerade erst erweitert hatte, erweitere nun also zum dritten mal und ärgere mich ein wenig, dass ich das nicht schauen werde. können. und frage mich, ob jetzt wohl gleich noch ein edit kommt.

86

Dienstag, 29. Mai 2007, 12:36 | 3 kommentare

gestern little children geschaut. aufwühlend und gut. hätte vielleicht mehr aufwühlen sollen eigentlich.
es regnet, es ist nicht warm.
hier eine sendung des küchenradio, dr. jürgen kuttner ist zu gast, es wird entspannt geplaudert über dies und jenes, im hintergrund und manchmal auch im vordergrund kräht ein kind. küchenathmosphäre, privat, gemütlich. gefällt mir, die idee, werde ich evtl öfter hören, je nach gast.

85

Montag, 28. Mai 2007, 12:37 | kein kommentar

während ich unter der dusche stand, und überlegte, wie das heutige kinoproblem zu lösen sei, dachte ich: vielleicht ist meine zeit für david lynch gekommen. und jetzt schaue ich, wo der (inland empire, mensch) läuft und wo läuft er? nirgends.

weil ich sonst gerade nichts zu sagen habe und das aber so leer aussehen würde, schickte ich das ganze bereits jetzt ab, muss ich von einem designproblem reden, also was internes. geht aber schnell. nämlich habe ich, als ich das layout hier anpasste, damals, relativ viel zeit damit verbracht, den text ein wenig von der sidebar abzurücken. auf der hauptseite und ich glaube, auf den meisten anderen seiten auch, hat das gut geklappt. wenn man jetzt aber auf die monate klickt, das archiv, dann klebt der text wieder an der sidebar. und ich habe nicht die allergeringste ahnung, woran es liegen könnte. ich habe, glaube ich, alles probiert. ich bin ratlos. und aber auch rastlos, weil es einfach schaurig aussieht.
im übrigen hätte ich es sehr gern, dass die sidebar bis nach unten, zum footer, reicht, auch ohne inhalt. aber ich fürchte, das GEHT tatsächlich nicht. oder?

schaute gestern mal wieder sieben samurai. im original mit verkorksten englischen untertiteln. trotzdem wirklich sehr sehr guter film.

(19)84

Sonntag, 27. Mai 2007, 13:03 | kein kommentar

endlich mal: gute nachrichten. die eine oder der andere mag sich erinnern an die adventszeit und an das dazugehörige international-pony-adventsblog, geschrieben von cosmic dj. das war immer sehr lustig und aber auch herzerwärmend und am ende der adventszeit wurden stimmen laut, er möge doch bitte bitte bitte weiterschreiben und nun (”pünktlich zu pfingsten” wollte ich eben schreiben, dabei habe ich es einfach erst gestern bemerkt…) ist es soweit: ER IST WIEDER DA. sehr schön, ich freue mich.

gestern abend schaute ich zatoichi und ich mochte sehr, wie derselbe von dem bauernhaus in richtung stadt geht und es liegt eine vogelscheuche auf dem boden und er stößt dagegen und da setzt die unheilvolle musik ein, sehr schöne unheilvolle musik. ein seltsames making-of (mir war, als hätte ich das doch schonmal gesehen). was gesagt wird, wird fast nie untertitelt, aber ständig stimmungsbeschreibung in den untertiteln: “die stimmung am set ist angespannt.” “alle sind erleichtert.” oft wird sogar einfach beschrieben, was zu sehen ist + schleimerei: “jede freie minute nutzt er, um mit dem schwert zu üben. typisch kitano!” aber es war insofern ein wenig lehrreich, als man sehen konnte, wie die japaner so “sind”. erstens wird da offenbar sehr viel geraucht. selbst in kleinen räumen und während des drehens war mindestens eine zigarette an. und im nachhinein auch bemerkenswert, dass mir das überhaupt so stark auffiel. und zweitens ist es ein einziges verbeugen die ganze zeit. klar, klischee. und schließlich scheint takeshi kitano nicht allzusehr spielen zu müssen in seinen filmen. der wirkt genauso, hat diese ticks im gesicht, dieses zucken, scheint wortkarg zu sein und eher nicht zu lächeln, gleiche körpersprache usw usw. naja.
passenderweise ging während des films hier ein ziemliches gewitter los, das war hübsch.

und nun wünsche ich allen: frohe pfingsten!

83

Samstag, 26. Mai 2007, 19:04 | kein kommentar

vorhin war ich in der stadt, um mir eine cd zu kaufen, weil überraschender geldsegen. eigentlich sollte es die neue erdmöbel sein, die gabs natürlich (noch?) nicht, dann vielleicht wir sind helden, die lief aber im saturn und fand ich unfassbar doof. my brightest diamond? gabs sogar, aber nur die remixcd und die ist dann doch nicht soooo toll. uswuswusw. am ende ging ich schlechtgelaunt und mit “zatoichi” von takeshi kitano auf dvd wieder heim. und jetzt pass auf: erdmöbel haben einen videocontest zu ihrem neuen album veranstaltet. der ist schon vorbei, trotzdem nochmal das video mit dem aufruf:

und dann habe ich jetzt ewig zeit damit verbracht, mir die vielen videos anzuschauen. hier die meiner meinung nach besten:

erdmöbel - aus meinem kopf (wobei ich gar nicht genau weiß, ob das auch ein teilnehmervideo war, eher nicht, weil ja die band selber mitspielt, aber egal)

erdmöbel - einer wie wir

das waren jetzt irgendwie nur zwei (es gab noch mehr gute, aber eben nicht SO gut), also als bonus noch das schöne video zu “nah bei dir (close to you)” vom letzten album, weil das auch ein cover ist (burt bacharach):

+ erdmöbel bei myspace
+ erdmöbel homepage
+ alle teilnehmenden videos

82

Samstag, 26. Mai 2007, 12:12 | kein kommentar

ich hatte darüber schon vor längerem in der zeitung gelesen, was natürlich irgendwie uncool ist, ich glaube, es war sogar die welt, was nicht nur uncool ist, sondern springer. vielleicht war es aber auch die faz. und ich wollte dann immer was dazu schreiben, aber ich glaube, zu der zeit gab es mich im internet sozusagen nicht und dann habe ich es immer vergessen und jetzt ist es eigentlich zu spät, weil kennt eh schon jeder. aber vielleicht nicht wirklich JEDER und so bisschen geschmack beweisen bei dem ganzen schmuh hier kann nicht schaden, denke ich.
es geht nämlich um banksy, das ist ein britischer… da gehts schon los. künstler? schon, ja. … … …
nein, ich kann es nicht! es muss jeder selber schauen und vielleicht macht es andere ja ähnlich froh, wie mich eben, ein wunderbarer “start in den tag”.
ach so, und wieder drauf gebracht hat mich dies.

(19)81

Samstag, 26. Mai 2007, 02:29 | kein kommentar

hach ja, dieser bob dylan.

edit: gott, wie unangenehm. habe ich das gestern abend einfach abgeschickt, aber nicht mehr geschaut, ob alles seine richtigkeit hat, sondern sofort ins bett gefallen. und dann fehlte das a vor dem href im link. eieiei. naja, der große besuchersturm ist glaube ich eh nicht zwischen halb drei uhr nachts und elf unhr vormittags.
und wo ich schon dabei bin: unter der dusche überfiel mich kurz der wunsch, wie daniel brühl in “das weiße rauschen” mich hinzusetzen und sozusagen die welt wegzuduschen. einfach immer weiterduschen oder so. kaffee ist aber auch gut.

80

Freitag, 25. Mai 2007, 13:25 | kein kommentar

ich mag bei “umbrella” sehr diesen offensichtlichen cranberries-bezug. das komische eh-eh-eh. es macht mir spaß, mich der sinnlosen spekulation hinzugeben, ob es nun volle absicht ist, genau so geplant; ob es vielleicht “passiert” ist, dann aber im nachhinein aufgefallen, oder ob es bis jetzt den künstlern nicht bewusst ist.

(19)79

Freitag, 25. Mai 2007, 00:51 | 7 kommentare

coktailabend. vor dem audimin warmes bier. zu fuß nach hause, auf dem weg überraschend drei schwälle flüssigkeit erbrechen, singen. schlafen. aufstehen, leicht angetrunken, derrangiert zur uni. rauchen, reden, nach hause gehen, singen. germanys next topmodel: barbara: freuen. reden. nach hause gehen, singen.

78

Donnerstag, 24. Mai 2007, 11:18 | kein kommentar

ich glaube, es geht auch anderen so: funzeliges licht aus “normalen” birnen macht unfroh, neonlicht macht auch unfroh. aber beides zusammen, wie in meinem badezimmer, macht froh, fiel mir eben auf.

77

Dienstag, 22. Mai 2007, 12:51 | kein kommentar

“umbrella” von rihanna finde ich sehr gut.
selbstverständlich bin ich mittlerweile für barbara. ist ja sonst auch niemand übrig. mandy fand ich dann gegen ende aber doch auch irgendwie sympathisch. barbara jedenfalls ist eindeutig die bestaussehendste (weil hanna(h?)… ach, ist doch wurscht) und sie ist angenehm zurückhaltend. und studiert mathe. nett unmodelhaft ist die. und wirds vermutlich genau deshalb nicht werden werden.

was mich ein klein wenig erstaunt, ist die tatsache, dass hier seit anbeginn der zeit exakt 11 spamkommentare versucht wurden zu -. ich habe mich in der grammatik ver-. jedenfalls ist das enorm wenig und es kann eigentlich nur daran liegen, dass diese seite hier wahnsinnig gut versteckt und im grunde niemandem bekannt ist. ein ganz klein wenig kränkt das meine eitelkeit natürlich schon…

“umbrella” ist wirklich sehr sehr gut.

und die idee einer beziehung, die jede veränderung aushält, jede phase durchläuft und durchlaufen kann. leidenschaftliche liebesbeziehung, wg-zusammenleben, tiefste freundschaft… sich alles erlauben, gegenseitig. sich achten.
wenn ich darüber nachdenke, habe ich das gefühl, dass das noch eine stufe zu hoch für mich ist, dass ich dafür nicht bereit bin, vielleicht nie sein werde, dass ich zu ängstlich bin, zu besitzenwollend. es scheint mir aber, je mehr ich darüber “nachdenke”, eine schönere, bessere, sogar romantischere form der beziehung zu sein. weil, um es unromantisch zu sagen, die wahrscheinlichkeit, dass sie ein leben lang hält, viel höher ist. weil sie nicht zuende sein muss, wenn irgendein interesse erlahmt, wenn sich interessen verschieben, wenn die beiden menschen sich verschieden entwickeln. man kann einander das wichtigste in der welt sein, ohne vielleicht ein paar im sinne von paar zu sein und niemandem muss es wehtun und vielleicht wird man es ja wieder.
usw.

jetzt eben entdecke ich my brightest diamond. das ist ja wunderbar! erinnert mich teilweise ein wenig an anthony oder antony und die johnsons, auch etwas an björk, aber eigentlich nicht zu vergleichen. ich bin vollkommen hingerissen, ich will nie wieder etwas anderes hören. dass sie von murcof geremixt werden, passt auch, finde ich.
my brightest diamond by myspace. BITTE klicken und hören!!!
my brightest diamond in blogs. BITTE nicht so viel herunterladen, sondern KAUFEN!

76

Dienstag, 22. Mai 2007, 02:01 | kein kommentar

es wäre phantastisch, würde ich mir das katz+goldt-tshirt “toller beruf: koryphäe für jugendliche, die scheiße bauen” zulegen.
ich erfuhr heute, dass externsteine in dem sinn nicht stattgefunden hat: man wartete und wartete und die menschen mit behinderung kamen und kamen nicht und so rauschte man irgendwann wieder ab. warum keiner kam, weiß man nicht.
heute war ein guter tag.
die geschichte von dem polygam lebenden paar, dass immer andere partner hat (natürlich, es lebt polygam) und immer neue erfahrungen macht und dessen beziehung sich immer wieder ändert, aber trotzdem sind sie einander immer das wichtigste, sind “der kern”.
es gibt dinge, die ich bisher nicht bedacht habe. das ist eine unfassbar banale erkenntnis, aber es ist eine erkenntnis, die, macht man sie sich bewusst, sich lohnt.
sich mehrere stunden mit einer person unterhalten, die man so gut wie nicht kennt und vor der man fast schon angst hatte bisher, in die dämmerung und dunkelheit hinein.

und jetzt sitze ich hier.

ps. der letzte eintrag war fast so unreflektiert dahingeschrieben, wie dieser. denn natürlich ist es so, dass es anzustreben wäre, dass es eine fleischlose esskultur gibt, irgendwann. eine fleischlose ess-hochkultur. die gibt es aber nicht. ein problem, mit dem man sich befassen könnte, gedanklich und praktisch. oder, ganz was anderes, der hermeneutische zirkel. da dachte ich heute, als das kurz angesprochen wurde: das ist so seltsam, dass so viele leute da sofort denken, oah, nee, ätzend, nervig, was soll das, wer macht sich denn DARÜBER gedanken. weil: um einen teil eines romans zu verstehen, muss ich den ganzen roman verstanden haben, aber um den ganzen roman zu verstehen, muss ich ihn teil für teil verstehen (eine sehr unvollkommene wiedergabe, natürlich). und jeder, auch ich, liest im alltagsleben einfach das buch und es geht dann ja. aber als philosophisches dings ist es doch interessant!

75

Montag, 21. Mai 2007, 12:56 | kein kommentar

vielleicht sollte man bei der fleischsache eine ausnahme machen, nämlich in wirklich guten restaurants. es ist sehr selten, dass es dort fleischloses gibt und in WIRKLICH guten restaurants gibt es sowieso nur ein oder zwei menüs und da ist SELBSTVERSTÄNDLICH fleisch drin. aber gutes essen ist wie ein gutes buch oder ein guter film oder eine gute musik oder kunst oder - hab ich was vergessen? ach so, gute mode möglichweise, wobei ich mir da nicht so sicher bin. wenn man den ganzen tag nur radio hört und nur bildzeitung liest und nur fernseh schaut und nur kunst am bau vorbeigehend sieht, wird man auch blöde im kopf. und wie der hier mittlerweile schon fast in peinlicher häufigkeit zu ehren gekommene autor schrieb: der eigene geschmack ist etwas, am dem beständig gearbeitet werden muss. was im prinzip spaß macht, weil arbeit spaß macht.
das ist etwas, was ich gestern beherzigen hätte sollen. ich wachte auf mit magen-darm und seele-herz und es war mir nicht vergönnt, zu den externsteinen mitzufahren. dort fuhren einige teilnehmer des seminars “alltag und freizeit von menschen mit geistigen behinderungen” mit menschen mit geistigen behinderungen hin, um praxiserfahrung zu sammeln, um denen ihren alltag ein wenig kennenzulernen, um behilflich zu sein und - um einen schein zu machen. den rest des tages tat ich nichts. wirklich eigentlich gar nichts, wenn man vom geklicke im internet absieht, was ja eigentlich wirklich nichts ist. zehn oder 50 minuten lang habe ich noch ernsthaft versucht, irgendwo eine schicke trennlinie für zwischen die beiträge hier zu finden, so ein bisschen im stil von der im hermetischen café und dann verlor ich mich in den endlosen weiten der free-graphics-seiten und in denen meines kopfes. nichtstun macht schlechte laune und traurig. drogenfreies nichtstun jedenfalls.
ich bekam dann, als es abend wurde und ich schon fast dabei war, aufzugeben und ins bett zu gehen, überraschend besuch und so fand der tag ein angenehmes ende.

ps. der erste teil wurde quasi inspiriert von diesem text, bzw nein: vom ersten absatz. weil ich mag es überhaupt nicht, wenn man, wie in den absätzen darauf, so komisch geduzt wird. wenn der autor etwas selbst erlebtes erzählt und dann sagt er aber statt “ich” oder meinetwegen “man” die ganze zeit “du”. ich glaube, zum ersten mal ist mir das bewusst bei den toten hosen aufgefallen. außerdem ist die ganze zeit von WEISSEM rauch die rede und WEISSER rauch, so habe ich irgendwann mal gelernt, mein idr den rauch eines joints. und der scheint da nicht gemeint zu sein. und noch was: MICH gruselts bei wörtern wie “milchzicklein” und “stubenküken” auch, obwohl ich nichtmal so ganz genau weiß, worum es sich dabei handelt. es ging mir um fleisch an sich, nicht um so sachen wie was weiß ich.

74

Montag, 21. Mai 2007, 02:15 | kein kommentar

vater unser im himmel, geheiligt werde dein name. dein reich komme, dein wille geschehe, wie im himmel so auf erden. amen.

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