sehr gern wäre ich heute ein kind, vielleicht so zehn, und es wäre der letzte schultag, weil ist ja heute letzter schultag - vor den sommerferien. vielleicht auch eher 15 schon, andererseits war das zeugnis da glaube ich eher so mittel insgesamt; teils ziemlich schlecht, aber teils auch ziemlich gut, aber das ist ja trotzdem nicht so schön, das vorzeigen zu müssen.
ich weiß gar nicht, wann ich angefangen habe, der meinung zu sein, dass sich menschen niemals “wirklich” verstehen können. dass diese meinung nicht von mir persönlich erfunden wurde, ist mir schon klar, aber ich glaube schon, dass ich sie mehr oder weniger selbst hergestellt habe, oder wenigstens zusammengebastelt aus viel gehörtem und gelesenem und vielleicht auch aus erlebtem, das weiß ich nicht.
wenn man also jemandem etwa sorgen berichten möchte, in der hoffnung auf einen rat oder wenigstens zwei offene ohren und die person sagt dann sachen wie “das kenne ich”, “das verstehe ich” oder “das geht mir genauso”, finde ich das ichweißgarnichtsogenau. ich höre dann meistens mit den ausführungen auf, weil das ja schon ein bisschen was hat von “das kenne ich, brauchst nicht genauer zu erklären” oder sogar “die geschichte kenne ich schon”, wobei: eigentlich ist das nicht der grund, sondern ich denke innerlich “nein, tust du nicht”, kann das aber natürlich nicht aussprechen und so staut sich alles hinter dem nichtausgesprochenen.
was die andere person versteht oder kennt, sind bestenfalls die umstände, die zu den zu berichtenden sorgen oder zu den berichteten gefühlen oder was auch immer geführt haben und wahrscheinlich ist das sogar gleichzeitig der schlimmste fall, weil die andere person so die ihr eigenen erfahrungen ganz besonders hartnäckig mit den einem selbst eigenen gleichsetzt -
aber nun merke ich, dass ich das alles mehr oder weniger von andreas maier abschreibe, nicht dass ich das nicht vorher auch so empfunden hätte, aber eben nur empfunden, nicht so richtig ausformulieren hätte ich das gekonnt.
ach, leider habe ich zur zeit so gar keine lust, was zu schreiben, nichtmal lust auf so alibibeiträge wie den letzten, obwohl es material (da muss ich IMMER an den max goldt text “mein preußischer nachmittag” denken, ich hoffe, es wirkt sich positiv auf meine aussprache des tückischen wortes aus) genug gäbe; ein ordner namens “temp” in meiner “lesezeichen-symbolleiste” platzt aus allen nähten.
dann will ich das mal ein wenig abarbeiten und vielleicht ein paar launige zeilen zu den einzelnen sachen schreiben.
hier etwa gibt es ein hübsches flashspiel (ob wohl die lustlosigkeit durch so einen blödsinn ausgelöst wird oder beschäftigt man sich eben mit so einem quatsch, wenn man auf nichts anderes lust hat, weil: irgendwas muss man ja machen?), bei dem man energieströme durch positionierung von so dingern mit pfeilen drauf so lenken muss, dass andere dinger getroffen werden, die dann töne machen. das sieht erstens ziemlich gut aus, klingt auch ganz hübsch und wird schnell einigermaßen schwierig.
ziemlich gut aussehen tut meiner meinung nach auch dieses kleidungsstück. leider tut der link auf der seite nicht, sonst könnte man sich mütze, handschuhe und schal in einem kaufen.
noch was gutaussehendes: ein bücherregal. das muss man sich jetzt halt mal anschauen, da verrate ich nix. hier gar nicht weit von wo ich wohne gibts einen tischler, steht jedenfalls dran (glaube ich), der hat so dermaßen umwerfend wunderschöne schlichte und elegante möbel im fenster stehen, ich werde ganz schwach, wenn ich vorbeigehe. bzw ich gehe eigentlich nie vorbei, sondern bleibe immer staunend stehen.
komischerweise habe ich thisisphotobomb.com hier noch gar nicht verlinkt. das sei hiermit nachgeholt. diesebeiden bilder sind vielleicht meine liebsten. im ich kam da wahrscheinlich über den failblog (neblog berichtete) hin. wie auch dorthin, eine seite mit grotesken, absurden, lustigen, ekeligen, seltsamen etc fotos und neuerdings auch videos.
ich finde nicht so gut, dass jemand einfach so, ohne was zu sagen, mein foto benutzt hat. andererseits auch schmeichelhaft, irgendwie. dass ich mich da anmelden müsste, um kontakt mit dem mitglied aufnehmen zu können (das foto “melden” kann man auch nicht, wie es scheint, wenngleich ich das eh eher nicht gemacht hätte), finde ich eine frechheit.
hübsch finde ich dies, aber nur ein bisschen, gleichzeitig finde ich es auch unsäglich albern und überkandidelt und deprimierend (die hohe schule des widersprüchlichen denkens und fühlens):
cocorosie touren eifrig (so don’t confront me with my failures, i had not forgotten them!) und es gibt eine exklusive tour-ep, da ist folgendes schöne stück drauf, ich hoffe, die plattenfirma haut mich nicht wieder:
… hab ichs aus dem einen loch geschafft,
gleich das nächste vor mir klafft.
(”oh, jetzt hat ers aber auf einmal mit dem kursiven!”, wird gemunkelt. ja, hat er.)
ich weiß nicht, ob der schweizer käse als metapher oder literarischer vergleich über das werk von dr. erika fuchs hinaus verbreitung gefunden hat, aber ich bin der festen meinung, er sollte!
dvar vermutlich nicht für lang, aber immerhin.
in letzter zeit bewege ich mich viel bei last.fm um neue musik zu suchen und vor allem zu finden und mit neue musik meine ich weder das, was andernorts mit sätzen wie “das ist doch keine musik” oder sogar “DAS kann ich auch!” bedacht wird, noch den neuesten möglichst bescheuert gekleideten elektropunkindiewaveravepop-hype, sondern was irgendwie bisschen seltsames, außergewöhnliches - “you name it”.
und da stieß ich via meine empfehlungen auf dvar. guterweise kann man sich da einiges für umsonst herunterladen, den artikel von auf der seite hinter dem link reproduziere ich jetzt hier nicht, das ist mir - wie immer - zu blöd.
auf der offiziellen myspace-seite steht noch einiges mehr, das habe ich mir aber selber noch nicht durchgelesen, ich musste das ja erstmal selbst -
hier nun die musik. dazu sollte ich vielleicht mindestens sagen, dass sie den musikern in träumen mitgeteilt wurde und zwar von einem wesen namens DVAR. die titel wie auch texte sind in henochisch verfasst. ich bin mir nicht sicher, was über die stimme, die in den liedern zu hören ist, gesagt wird, ob es gar dvar selbst ist, der oder das da zu hören ist. gestern sagte ich, das wäre vielleicht ein bisschen arg verstiegen, heute weiß ichs nicht.
sven regener bloggt mal wieder, ich finde das begrüßenswert, zumal er sehr produktiv ist, ich komme gar nicht hinterher mit dem lesen! bis “mindestens” übermorgen gehts noch weiter.
eigentlich hatte dem traum-themeneintrag in angemessenem, aber nicht zu langem abstand einer folgen sollen, der sich musiken widmet, die das wörtchen “schlaf” im titel tragen (erst JETZT fällt mir auf, dass ich mich hier den unsitten des hiesigen popkulturellen mainstream angepasst und ausschließlich die deutsche und englische sprache berücksichtigt habe; auf französisch fiele mir AUF ANHIEB sofort ein weiteres, sehr gutes lied ein).
einleitendes, pseudopersönliches blabla:
früher konnte ich im grunde immer einschlafen, wenn es abend genug war. ob mich die sorgen oder schuhe drückten, ob ein freudiges oder unschönes ereignis bevorstand; ganz egal, ich schlief ein und durch. mittlerweile ist das anders, gelegentlich liege ich stunde um stunde wach und zermartere mir den schädel über mein verkorkstes dasein. da mich zur zeit eine erkältung plagt, durchwachte ich neulich die nacht hustend und rotzend, in den kurzen schlafintermezzi träumte ich mich in den film der mond und andere liebhaber und wer den film kennt, wird wissen: das ist auch nicht NUR schön.
es müssen dann doch noch ein paar worte zu soap&skin gesagt werden.
nachdem mir die paar aus musikblogs zusammengeklaubten “promo”stücke nicht mehr gereicht haben, habe ich, wild und kurzentschlossen, das album gekauft. in düsterer pracht lag es vor mir:
dass sie (anja plaschg, durchaus nicht gleichzusetzen mit soap&skin, so stehts irgendwo, sie selber habe es gesagt) bei daniel richter malerei studiert hat, verwundert, mich jedenfalls, nicht so sehr. jedoch soll dies, wie immer, kein öder artikel mit hintergrundinformationen werden, die kann man sich zb hier (da gehts zugleich noch um rose kemp und marissa nadler) besorgen.
ein pappschuber ist das, hinten ist er gelb-orange, in blockschrift stehen die titel drauf. die pappe ist nicht mit irgendwas glättendem beschichtet, glänzt also nicht. nimmt man die eigentliche hülle aus der uneigentlichen heraus, hat man ein sogenanntes crystalcase vor sich, auf dessen vorderseite spiegelverkehrt nochmals die titel in blockschrift gedruckt sind. die cd selbst ist ebenso gelborange wie die rückseite des pappschubers und nicht bedruckt (bis auf die üblichen infos in ganz kleiner schrift am rand), außen hat sie einen schwarzen rand und innen auch. die rückseite glänzt nicht etwa silbrig sondern ist ebenfalls schwarz. nun sind das alles hübsche gestaltungsmerkmale, aber nichts was einem wie mir, dessen regale vor schön gestalteten cds und büchern und japanischen schälchen nur so bersten, den hocker unterm hintern wegrisse.
schaut man jedoch zufällig IN den schuber hinein, sieht man, dass auf die innenseite die texte gedruckt sind und irgendein weiteres artwork, welcherlei, lässt sich nicht feststellen, weil der schuber, wie es sich für einen ordentlichen schuber gehört, nicht auseinanderfaltbar ist oder sowas, er ist sauber verleimt oder verschweißt oder verzaubert, was weiß ich. das finde ich die wunderbarste idee seit! in dem oben verlinkten artikel wars glaube ich, wo stand, popmusik brauche geheimnis und verzauberung. ganz genau so ist es. natürlich nicht nur popmusik sondern alle kunst, vielleicht sogar überhaupt alles. so wird es wohl (hoffentlich) ein geheimnis bleiben, ob dieses wunderbare, an radioheads kid a gemahnende (nur ließ sich da das geheimnis ja lüften, ohne irgendwas kaputtzumachen), absichtlich entstanden ist oder aus einer schusseligkeit heraus. eigentlich ist es auch ganz egal, mir-gemäßer gehts kaum.
danke, danke, vielen dank!
ps: das cover sieht “in echt” wesentlich anders aus als auf dem bild.
hochverehrte leserschaft!
es ist mai, der sommer ist vorbei, ich habe immer noch kein telefon zuhause und auch kein internet, demzufolge schreibe ich dies von der uni aus, aus einem unruhigen, hässlich beleuchteten raum des hochschulrechenzentrums. man verzeihe mir daher eventuell mangelnde qualität.
und fehlende ausführlichkeit.
schön wars, auf dem weg von nienburg an der weser nach bremen auf einer treppe zu sitzen im eingangsbereich des regionalexpress(es?), der sich immer weiter mit fans von werder bremen füllte und sich mit den anderen nicht-fußballfans blicke zuzuwerfen, schmunzelnde blicke wegen der höchst mittelmäßigen scherze, die da immer gerissen wurden. um ein haar laut aufgelacht hätte ich aber bei der folgenden scherzfrage: weißt du, wer jetzt zusammen ist?
bzw eher bei der antwort darauf: die augenbrauen von deiner mudder!
aus irgendwelchen gründen habe ich ein faible für “deine mudder”-sprüche. am liebsten mag ich es, wenn man einfach nur “deine mudder!” sagt. hohes abstraktionsniveau!
weniger schön war dann, als ich im zug von bremen nach hamburg saß. ich hatte gut gegessen bei einem der beiden asiatischen imbisse im bremer bahnhof, hatte mich an einen tisch gesetzt, der offenbar normalerweise den angestellten gehörte. ich hatte gegessen und bald hatte sich mir gegenüber ein mann hingesetzt, der bis kurz davor gerichte zubereitet und geschirr gespült hatte. beim dönerladen nebenan ließ er sich einen teller mit fleisch, salat und tsatsiki (???) geben, von seiner kollegin ein schälchen gebratene nudeln. die wurden mit den auflagen des tellers vermengt und gegessen.
im zug setzte ich mich nach oben auf einen vierer und bald setzte sich unweit von mir ein mit dem handy telefonierender mann. er beschrieb ausführlich die krankheit seiner im sterben liegenden mutter. als er damit fertig war, wurde das begräbnis geplant. ob onkel horst nicht noch adressen habe von einzuladenden menschen oder vielleicht tante kriemhild.
das war eher unangenehm.
unter uns wurde derweil zum tanz aufgespielt: eine gruppe junger männer hatte eine gitarre dabei, auf die wurde eingedroschen und dazu irgendwas gebrüllt. naja, um ehrlich zu sein: spielen konnte der spieler schon, nur konnten die anderen nicht singen, es schien mir auch eher eine bierselige angelegenheit zu sein.
seit gut zwei monaten wohne ich nun in einer neuen wohnung, eigentlich viel zu groß für mich, und noch immer ist es ein provisorium. doch, einen tisch habe ich, sogar mehrere, und man kann an ihnen sitzen und man kann irgendwas darauf stellen, wenn man den ganzen gruscht ein wenig beiseite oder zusammenschiebt. man muss auch nicht mehr ständig über irgendetwas drübersteigen, wenn man sich in der wohnung bewegt oder um etwas herumgehen. man kann duschen, ohne entweder das ganze bad zu überschwemmen oder sich in die hinterste ecke der dusche zu kauern, um nur das halbe bad zu überschwemmen. es gibt, das erste mal in meinem leben, mehrere deckenlampen, im dunkeln braucht man sich also nicht erst durch dunkle zimmer zu tasten, um die steh- oder klemmlampe zu erreichen. daran, dass ich den menschen gegenüber mühelos ins fenster schauen kann, es sich bisweilen kaum vermeiden lässt und dass diese also auch genau sehen, was ich so treibe, bin ich dabei, mich zu gewöhnen. natürlich ist es bisweilen unangenehm, etwa wenn ich, wie vergangenen samstag, von 8 bis 16 uhr in der wohnung auf und ab tigere, nervosität steigend, die letzten zwei stunden praktisch nur noch am fenster klebend, mich gelegentlich aus dem badezimmerfenster herauslehnend (es ist das einzige, das sich zur zeit mühelos komplett öffnen lässt), und der techniker von der telekom kommt und kommt nicht. eigentlich hatte dieses mal, es war der VIERTE termin, alles klappen müssen. noch am vorabend hatte ich mir gedacht: bloß nicht zu viele hoffnungen machen! es wird eh nicht klappen, warum sollte es auf einmal klappen etc. aber dann stand am morgen mein vermieter vor meiner tür und zeigte mir die lösung, fast wurde ich wütend, dass es so einfach gewesen war und ich also im prinzip schon seit dem ersten tag hätte internet und telefon in der wohnung haben können. vielleicht wäre dann alles schon eingerichtet, ich hätte mich aufgerafft und die küche richtig aufgebaut und angeschlossen bzw anschließen lassen. vielleicht hätte ich mir ein schönes ordnungssystem ausgedacht und das umgesetzt. ich wurde aber nicht wütend sondern freute mich, in spätestens 7 stunden ins internet zu können (wenn auch vermutlich, mangels langer kabel, irgendwo auf dem boden knieend) und gleichzeitig allen wichtigen menschen die gute neuigkeit am telefon mitzuteilen. und dann war es 16 uhr und der mensch war nicht gekommen und bevor das jetzt zu einem sehr kleinteiligen und langweiligen bericht ausartet, lieber ein paar fotos.
auf den ersten traum in einer neuen wohnung solle man besonders achten, heißt es, der gehe in erfüllung. dummerweise habe ich alle traumfragmente undoder träume der ersten nacht sofort nach dem aufschrecken vergessen, zudem schien mir, dass sie sowieso dermaßen wirr waren, dass das mit dem in erfüllung gehen so eine sache gewesen wäre: wer will den in wirren traumwelten leben? jaja, ich auch manchmal.
die träume der nächsten nächte waren da schon besser im sinne von besser zu merken, besser zum in erfüllung gehen. allerdings ging mir dann auch auf, weshalb ich in der ersten nacht dermaßen unruhig geschlafen hatte (trotz recht anstrengenden tages): es ist sehr laut hier. ich wohne an einer kleinen straße, durch die allerdings viele autos fahren. schon oft hörte ich von einem effekt läuten, der bei engen straßen entsteht: auch in den höheren stockwerken hört sich der straßenlärm an, als würde er direkt vorm eigenen fenster erzeugt. wieso das so ist, weiß ich nicht und ich kann das auch gerade nicht herausfinden, denn telefon oder gar internet habe ich noch keins, der mensch von der telekom konnte im keller meine leitung nicht finden und mein vermieter war nicht zu erreichen und da ich nicht kunde der telekom bin sondern nur mein telefon- und internetanbieter deren kunde ist, dauerts bis zum nächsten termin noch ein weilchen. ob es dann klappt, ist aber auch nicht unbedingt gesagt.
aber zurück zum lärm: gegenüber meiner wohnung befindet sich eine türkische bäckerei, bei der offenbar viele imbisse und ähnliche dingense ihr brot und was die noch so alles benötigen, kaufen. sie tun das ab ca. 7 uhr in der früh, sie fahren mit lieferwägen oder -wagen vor, der motor läuft weiter, man ruft sich dinge zu, knallt die türen. und drumrum braust der berufsverkehr. aber, wie schon oft erwähnt: frühaufstehen hat sein gutes.
eingerichtet ist hier noch nicht viel, es gab in der letzten woche wichtigeres und eiligeres zu erledigen, aber in dieser woche kommt das dann.
bob dylan - bob dylan’s dream (vom album the freewheelin’ bob dylan)
ich erinnere mich, wie ich früher, mit vielleicht 13 oder 14 oder was, im elterlichen wohnzimmer auf dem harten boden lag, vor den großen lautsprechern und dieses, mein erstes, bob dylan album hörte, immer wieder, nachts, die eltern schon im bette oder nicht da.
ghostdigital - dream of sleep (auf dem album in cod we trust)
um ehrlich zu sein habe ich keine ahnung, was es damit auf sich hat, ich fand das auf meiner festplatte, als ich nach traumliedern suchte. finde ich aber angenehm seltsam.
polar - bipolar dream
ich mochte das damals sehr wegen des sounds, der war so klar und nah, so gleichzeitig frostig und sehr warm-geborgen.
artwork - stadt der träume
ich habe bereits erwähnt, dass ich eine zeitlang sehr mit gothic und all sowas geliebäugelt habe, leider ist es mir nicht gelungen, da viel gutzufinden. aber die allermeisten hervorbringungen von oswald henke mochte ich SEHR. sollte mir das peinlich sein? ich denke nein.
goethes erben - vermisster traum (vom album nichts bleibt wie es war. das habe ich damals gebraucht gekauft, als es noch gar nicht erschienen war, hatte also ein journalist sein exemplar verscherbelt, ich mailte das an oswald henke, nebst einigen bemerkungen zur musik, das war damals schön, der schrieb immer zurück, ich hatte zuvor schonmal eine mail an ihn geschrieben, ich weiß nicht mehr genau weshalb, aber ich war sehr beeindruckt, dass der wirklich zurückschreibt und auf fragen eingeht und so weiter.)
alphornduo aemmital - frühlingstraum (auf dem sampler nummer 24: the alps aus der reihe world network, als reihe unbedingt zu empfehlen, dieser spezielle hats mir nicht so angetan, dabei gibt es durchaus einiges an alpenländischer volksmusik, das mir gefällt)
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